Der vedische Kosmos

Leserkommentare:

 

Jeder wahre, ganze, heile Mensch kann alles zu wissen bekommen, und zwar aus dem universellen, allwissen- den Bewußtsein. Wie die Bibel sagt:

  • 'Wer da fragt, wird Antwort bekommen.'

Das war den wahrhaft weisen Menschen aller Zeiten klar, auch ohne die Veden. Aber die wahrhaft Weisen sind immer weniger geworden und ihr Wissen, ihre Weisheit, immer mehr in den Hintergrund getreten. Statt dessen hat sich das typische rationale, moderne wissenschaftliche Wissen in den Vordergrund gedrängt. Was ein Fehler und ein Irrtum war und ist.

 

Die Veden hatten ein sehr waches Bewusstsein. Sie konnten mit diesem Bewusstsein in höhere Dimensionen gelangen und so direkt ins Räderwerk der Natur sehen. Sehr schön wird es in einem irrtümlich dem Mittelalter zugeschriebenen Bild gezeigt, Flammarions Holzstich von Frieder Leipold. Es zeigt einen Meister, der Zugang zur sechsten Dimension hat. Dort sieht man genau, wie alles funktioniert.

Flammarions Holzstich von Frieder Leipold
Flammarions Holzstich von Frieder Leipold

Und es ist anzunehmen, dass auch viele andere Forscher zumindest teilweise Zugang dazu hatten. So berichtete Nikola Tesla – immerhin der größte Erfinder dieser Menschheit – dass er alles im Traum gesehen habe und anschließend nur noch die Maschinen dafür bauen musste.

Nicola Tesla
Nicola Tesla

Auch die alten Sumerer konnten den Erddurchmesser bis auf wenige Meter genau bestimmen. Sie kannten auch schon Atome und aus deren Zeit kommt die Idee des Äthers und viele Dinge mehr. Und es gibt nur 3 Möglich-keiten, an so ein Wissen zu kommen:

  1. Entweder sie waren eine technische Hochkultur wie wir,
  2. oder sie haben es von einer anderen technischen Hochkultur erfahren, z.B. Außerirdische,
  3. oder sie haben es selbst mit geeigneten mentalen Übungen aus der 6. Dimension geholt.

Da ich letzteres aus eigener Erfahrung kenne, nehme ich dieses als wahrscheinlich an.

 

Einfach deutsches Heidentum studieren. Von daher ha-ben die Inder es ja. Warum suchen Deutsche immer im Exotischen? Wenn du so eine Ahnung hast, warum sind dir die Zusammenhänge zwischen indischen Veden und Arierkultur unbekannt?

 

Die Bibel enthält nahezu nichts, was nicht schon frühere Religionen zu ihrem Gedanken- und Glaubensgut zählten:

  • Jungfräuliche Zeugung,
  • Krippengeburt,
  • heiligmässiger Erdenwandel als 'Sohn Gottes',
  • Weissagungen,
  • Wunderheilungen,
  • Auferweckung von Toten,
  • Kreuzigung,
  • Auferstehung und Himmelfahrt.
  • Sogar die Dreifaltigkeit - alles schon gehabt.

Göttersöhne sollen übrigens nach dem Tod zu Hauf wie-der auferstanden sein. Und - schmunzeln sei erlaubt - sogar der Stein vor dem Grabmal Jesu ist ein Relikt aus einer älteren Religion. In den Mysterienreligionen wurde die Eucharistie nahezu gleich gefeiert wie in der katholi-schen Kirche, sogar das Kreuzzeichen fehlte nicht. Ein-zig die aufgerufene Gottheit hatte verständlicherweise einen anderen Namen.

 

Es ist tragikomisch genug. Im Christentum gibt es abso-lut nichts, was nur den geringsten Anspruch hätte auf geistige oder religionsgeschichtliche Originalität. Denn von seinen zentralsten Gedanken bis zum periphersten Brauch wurde alles von 'Heiden' oder Juden rezipiert.

 

Der babylonische Gott Bel Marduk wurde als der vom Vater gesandte Erlöser, Erwecker der Toten und guter Hirte gefangen genommen, verhört, zum Tode verur-teilt, mit einem Verbrecher hingerichtet, während ein anderer frei kam. Eine Frau wischte das Herzblut ab, das aus seiner Speerwunde quoll. Auch Himmelfahrten wa-ren nicht auf Jesus beschränkt. Vielmehr gab es einen regelrechten Himmelstourismus durch Kybele, Herakles, Mithras, Cäsar, Homer, Henoch, Moses, Elias u.a., sowie später auch mit Mohammed, dem Religionsstifter des Islam.

 

Die beobachteten Eigenschaften der Flugobjekte legen es nahe, dass es sich um multidimensionale Reisegeräte handelt. Die Theorien von Teller und insbesondere Heim liefern wertvolle Ansätze, um Phänomene wie Materali-sation und Demateralisiation zu verstehen. Alle diese Theorien wurden bereits in den Veden überliefert; und darum geht es letztendlich in dem Vortrag.

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